At World’s End

Posted in Now Hearing with tags , , on 5. Dezember 2009 by Jarra

We’ll never forget…

30 Seconds To Mars – Closer To The Edge

I don't remember one moment I tried to forget
I lost myself yet I'm better not sad
Now I'm closer to the edge
It was a a thousand to one and a million to two
Time to go down in flames and I'm taking you
Closer to the edge

No I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No, no, no, no

Can you imagine a time when the truth ran free
A birth of a song, a death of a dream
Closer to the edge
This never ending story, hate 4 wheel driving fate
We all fall short of glory, lost in ourself

No I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No, no, no, no

I will never forget
No, no
I will never regret
No, no
I will live my life
No, no, no, no
I will never forget
No, no
I will never regret
No, no
I will live my life

No I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No, no
No, I'm not saying I'm sorry
One day, maybe we'll meet again
No, no, no, no

Closer to the edge
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Virtual Nightmare

Posted in Studium with tags , , , , on 11. November 2009 by Jarra

Nicht selten wird man von jetzt auf gleich von seiner Vergangenheit eingeholt. Seltener ist das dann auch noch angenehm. Diesmal schon. 

Just diese Tage ist auf dem Videouploadservice unseres Vertrauens ein Filmchen aufgetaucht, das nicht entstanden wäre, hätte ich mich nicht gegenüber meiner Dozentin durchgesetzt: Cybersex. Im Zuge der Anti-Aids-Kampagne in Semester Vier, zu der ich als Regisseur Jede Sekunde zählt beigesteuert habe (der unlängst eine fragwürdige Popularität auf Bild.de auf sich gezogen hat), entstand aus meiner Feder unter der Regie von Simone Dröge und durch die Kamera und den Schnitt von Florian Bell (der auch so zuvorkommend war, diese Perle der Filmkunst hochzuladen), ein weiterer Spot zu einem guten Zwecke, der unten zu betrachten ist. Also, abre los ojos!

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PS: Die „riesigen Titten“ stammen nicht von mir!

Summer Scars

Posted in Film with tags , , on 8. November 2009 by Jarra

(500) Days of Summer

Alle Jahre wieder erscheint eine dieser kleinen Independent-Perlen, die sich einem nahezu ins Gedächtnis brennt – obwohl man ohne große Erwartungen den Film konsumiert. War es vor ca. drei Jahren noch das Regiedebut von Rian Johnson, Brick, eine Art Film noir an einer amerikanischen Highschool, der mich zutiefst geflashed hat und den in meinen Augen total überbewerteten Jungdarsteller Joseph Gordon-Levitt in meiner Gunst etwas steigen hat lassen, so ist es in diesem Jahr – und jetzt kommt der Punkt, der mir, neben der unheimlichen Länge dieses Satzes, besonders zu denken aufgibt, wieder ein Film mit Mr. Levitt in der Hauptrolle: (500) Days of Summer.

Als erklärter Feind von schmalzigen Romantic Comedys (mit Außnahme von Tatsächlich…Liebe – so merkwürdig es klingt…) ging ich, jedoch vorbelastet vom Schnitt vom Abschlussfilm Verrückt/Verliebt, mit gemischten Gefühlen an diesen Film. Soviel sei verraten: Selten, um nicht zu sagen noch nie, hat es ein Film geschafft, meine Zweifel innerhalb der ersten 30 Sekunden und dazu noch bevor das erste Bild zu sehen ist, komplett wegzuwischen. Okay, doch, vielleicht. Einen ähnlichen Effekt hatte glaube ich damals Kill Bill, Vol. 1, der mich zum Tarantino-Jünger konvertiert hat. Aber eine Romantic Comedy, die mit der schriftlichen Botschaft „Any resemblance to people living or dead is purely accidental…“ gefolgt von „Especially you, Jenny Beckman…Bitch“, muss man einfach gern haben, oder?

Und somit beginnt ein Film, unkonventiell as can be – auch wenn die ersten Worte eines anonymen Märchenerzählers das Gegenteil behaupten: „Das ist eine Boy meets Girl-Geschichte…“ Dann lernen wir die beiden Protagonisten kennen. Boy: Tom, ein gutherziger Träumer, der von der großen Liebe besessen ist, und Girl: Summer (Zooey Deschanel), eine dunkelhaarige Schönheit, die weder an dauerhafte Beziehungen noch an die große Liebe oder Schicksal, glaubt.  Doch ehe wir in die eigentliche Handlung eintreten, gibt man uns zu bedenken: „Dies ist keine Liebesgeschichte…“

Die Geschichte selber verläuft non-linear. Es wird gesprungen zwischen verschiedenen Tagen innerhalb dieses 500-Tage Zyklus und damit werden die verschiedenen Etappen der Beziehung von Summer und Tom besucht. Eingeleitet wird jedes Kapitel (die manchmal nur Sekunden dauern) durch eine Grafik von einem Baum, der passend zum Befinden des Protagonisten zu einem Zeitpunkt in voller Blüte steht oder im nächsten karg und skelettiert einsam in der Landschaft steht. Zusätzlich informiert uns eine Zahl über den jeweiligen Tag. Ganz tarantino’esk beginnen wir am Ende, können mit diesem zunächst aber noch nicht viel Anfangen.

So ergibt sich aus einzelnen Puzzleteilen das Bild einer romantischen (aber keineswegs typischen) Beziehung, mit all ihren Höhen und Tiefen. Besonders zu begeistern wissen, neben der Leistung der Protagonisten, die vielen kuriosen und überraschenden Einfälle, Filmzitate und tiefgründige, mitreissende Musikuntermalung, die von The Smith bis Simon and Garfunkel und einer charmanten Karaokeperformance von Joseph Gordon-Levitt reicht. Wenn Tom z.B. nach der ersten Nacht mit seiner Holden musical-like zu You Make My Dreams von Hall & Oates durch L.A.’s Straßen tanzt und beim Blick in eine Windschutzscheibe ein spitzbübisch grinsender Han Solo zurückschaut, fühlt man sich einfach Zuhause. Warum? Weil damit Gedankenspiele Gestalt annehmen, die man sich in überschwinglichen Momenten bereits selber ausgemalt hat, aber nie auch nur entfernt erwartete, sie im Kino zu sehen.

Ohne zuviel zu verraten: Ich bin kein Fan von HSHEs (Hollywood-Standart-Happy-Ends), aber (500) Days of Summer endet versöhnlich, wenig pompös, wenn auch anders, als man annimmt. Würde ich nach einem Makel auf der sonst weißen Weste des Films suchen, wäre er höchstens hier zu finden.

Es ist kaum verwunderlich, dass (500) Days of Summer, wie zuvor bereits Brick, beim Sundance Filmfestival brillieren konnte und somit Zeichen für einen denkwürdigen, charmanten Independent-Streifen gesetzt hat. Hut ab!

Mr. Levitt, das ist dann ein weiterer Punkt an Sie. Vielleicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft…

straydogstraydogstraydogstraydog 

 

Immer nie am Meer

Posted in Studium with tags , , , on 5. November 2009 by Jarra

 

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Outbreak

Posted in Projekte with tags , , , , on 21. Oktober 2009 by Jarra

Zur Zeit bin ich damit beschäftigt, die junge Filmproduktion Cinema Ergo Sum zu unterstützen. Diese arbeitet an der Fertigstellung des Kino-Horrorthrillers Extinction – The G.M.O Chronicles, dessen Trailer (siehe unten) schon vor einiger Zeit für Aufruhr gesorgt hat. Zum Nachdreh vom 22.10. – 28.10. zeichne ich mich nun für das Making Of zum Film verantwortlich, wobei ich nicht nur mein eigenes Material vor Ort drehen werde, sondern auch Zugriff auf das Material vom Hauptdreh habe. Darauß ist bereits ein etwa 5 Minütiger Teamfilm entstanden, Extinction – Inteam, der sogleich auf Anklang stieß. Dieser wird dem gesamten Team bei Drehbeginn gezeigt. Das „große Fressen“ beginnt nach Drehabschluss, wenn ich wieder im Schnitt sitze.

Ergo verabschiede ich mich nun mal wieder für eine Woche und empfehle als Appetizer den angesprochenen Trailer.

Noch Fragen? Jörg?

 

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Bad Boys Never Die

Posted in Projekte with tags , , on 1. Oktober 2009 by Jarra

Totgesagte leben länger. Pünktlich zum Abschluss des Studiums sind auch die finalen Arbeiten an Cold Finger, dem Kurzfilm von Kollege Andy Wiechert endlich abgeschlossen, nachdem der Dreh bereits 2008 in Aachen stattfand und ich als Tonmensch und als schweizer Gangster meinen Auftritt hatte. Schönes Ding!
 

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Potemkin

Posted in Projekte, Studium with tags , , , , , on 26. September 2009 by Jarra

Vogelfrei. Das war’s also. Die letzten Prüfungen sind gemeistert, jetzt noch das lange Warten auf die Ergebnisse und dann heißt es: Freiheit.

Das Studium ist vorrüber, die weite Welt steht uns offen. Die Abschlussfilme sind im Kasten und erfahren ihren Feinschliff. Einiges an Umbruch steht jetzt an, das Leben kommt in Gang – Lange Worte, kurzer Sinn: REVOLUTION!!

Der Oktober wird die ein- oder andere Überraschung parat haben, aber zur Feier des Tages (und um den Rahmen des Artikels zu schließen), folgend ein Quentchen (Vogel-)Freiheit – Viel Spaß mit der  Rock-Doku On The Rocks – Auf der Kippe, erstmals in voller Länge, in Farbe und bunt!