Archiv für MHMK

Warten auf Godot

Posted in Studium with tags , , , , , , on 3. April 2010 by Jarra

Was für eine Premiere! Der fast komplett ausgefüllte Kinosaal im Cinenova in Ehrenfeld war erfüllt von Applaus und leuchtenden Augen. Die sechs präsentierten Filme habe allesamt ihr Publikum gefunden (die einen mehr, die anderen weniger) und gaben Anlass bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages zu feiern. Doch eins nach dem anderem.

Während der Premiere blieb kaum Zeit sich mit all den bekannten Gesichtern zu unterhalten, die man zum teil seit Monaten nicht gesehen hatte. Selbst in der kurzen Sektpause brach eher eine Art kontrolliertes Chaos aus, vor dem man besser sein Heil in der Flucht – und damit an die frische Luft – suchte.

Nachdem alle sechs Filme gezeigt worden waren, begab sich die (bis auf zwei Ausnahmen) komplette Studentenschaft auf die Bühne für ein paar letzte Worte der Studiengangsleitung. Noch ein Abschiedsfoto, dann strömte die Masse hinaus aus dem Saal in die Freiheit. Und von da weiter Richtung Herbrand’s in dem ein gemütliches Come Together geplant war. Mit vollem Erfolg. Schnell füllten sich sämtliche Plätze, da wurde geplaudert, geschmaust und angestoßen. Endlich hatte man ein bisschen Zeit gemeinsame Erfahrungen revue passieren zu lassen und über die Ergebnisse zu diskutieren.

Ein Großteil der Ex-Kommilitonen bildete dann auch den eisernen Kern, der bis zum Ende blieb. Von da zog es uns weiter, zurück in den Biergarten des Cinenova, eine kleine Zwischenstation, ehe die Feierlaune im Ehrenfelder Underground seinen Höhepunkt erreichte.

Geschafft, aber froh und zufrieden, fiel ich dann zum Sonnenaufgang in mein Bett.

Ein paar abschließende Worte: Leute, ihr seid die Besten! Danke für drei erlebnissreiche und nicht immer einfache Jahre, die wir aber zusammen gut zu meistern wussten. Ein spannender Abschluss liegt nun hinter uns, jetzt ist es an der Zeit, zu neuen Horizonten aufzubrechen. Gute Reise und volle Fahrt voraus!

Was meinen persönlichen Kurs angeht, so hülle ich mich freiwillig noch in Schweigen. Der Plan steht, jetzt geht es an die Umsetzung. Eine Umsetzung, die Veränderung und Fortschritt abverlangt. Mehr dazu, wenn Ergebnisse spruchreif sind. Wenn, d.h. falls, und bedeutet somit Warten, nur hoffentlich nicht auf Godot.

Advertisements

Love Exposure

Posted in Studium with tags , , , , , , , on 18. März 2010 by Jarra

Neben aufziehendem Frühling (endlich!), gibt es auch eine weitere freudige Nachricht zu verkünden:

Das Premierendatum der Abschlussfilme der MHMK-Regieklasse 2009 steht fest!

27.03.2010

11:00 – 15:00

Im Cinenova in Köln-Ehrenfeld (Herbrandsstraße 11)


Gezeigt werden Mule (R: Florian Bell), Rendezvous mit dem Therapeuten (ehemals Verrückt/Verliebt, R: Naomi Abe), Ahnungslos (R: Daniel Satler), Kein Morgen (R: Dennis Becker), Family Business (R: Alexander Zibold) und Palstek (R: Daniel Liebelt).

Im Moment bin ich selber noch mit eingen organisatorischen Dingen bezüglich der Premiere betraut. Es wird unter anderem kurz vor Start der Präsentation einen kleinen Sektempfang geben, aber auch im Anschluss wird die Chance bestehen, gebührend anzustoßen, wenn wir uns gegen 15:00 hinüber ins Herbrand’s begeben. Freut euch außerdem auf hochwertige Premieren-Booklets, ausgefallene Pausenfüller, gute Stimmung und weitere Highlights.

Die gesamte Abschlussklasse freut sich über zahlreiches Erscheinen! Der Eintritt ist frei.

Donkey Punch

Posted in Projekte, Studium with tags , , on 29. Juli 2009 by Jarra

Der erste Abschlussfilm ist im Kasten. Die Produktion von Mule von Florian Bell hat rund um Laune gemacht und nun bleibt der Dinge zu harren, die da kommen. Weiter geht’s nämlich als Regieassistenz bei Kein Morgen von Dennis Becker und als Cutter bei Verrückt/Verliebt von Naomi Abe.

Jedoch folgend erst einmal ein kleines Produktionstagebuch zu Mule:

 

Montag, 20. Juli 2009

Die Abschlussbesprechung findet statt. Das Team ist soweit vollzählig, nur der Tonmann fehlt. Unser Lichtmann von der SAE verspricht uns, unseren Technikpark noch mit schmackhaften Leckerbissen aufzustocken. Ich bin mal gespannt. Ansonsten herrscht eigentlich Ruhe – die Tage sind gut durchgeplant, einige werden etwas längern, aber grundsätzlich alles im Rahmen des Machbaren – keine großen Teamumzüge oder kleine Zeitfenster, die uns noch bei Blues‘ Sky beinahe das Genick gebrochen haben. Abwarten. Donnerstag geht’s los.

 

Turn on the Lights!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Ab dafür! Nachdem ich mich um 5 Uhr aus dem Bett gequält habe, geht es zum Brüssler Platz, wo der gesamte erste Tag in einer gemütlichen Wohnung stattfinden soll, die wir über unseren Produktionsassistenten und AL Michael Zschiesche bekommen haben. Regisseur Florian Bell sieht um diese Uhrzeit noch etwas zerknittert aus, kein Wunder bei diesen Zeiten. Anders Cutter und Script-Girl Christoph Tillmanns, der wie das junge Leben durch die Wohnung hüpft, was auch daran liegen mag, dass er erst um halb 11 auftaucht. Da ist Kameramann Christian Glassl mit seinem Assi Daniel Saegebarth (folgend als Daniel I bezeichnet) und Produktionshelfer Daniel Schleicher (folgend als Daniel II bezeichnet) schon lange damit beschäftigt eine schöne Ausleuchtung für die Szene zu schaffen, in der Protagonist Mule mit seiner Freundin auf dem Sofa liegt und die Welt noch in Ordnung ist. Währenddessen kümmert sich Produzentin Sarah Budke mit Unterstützung der beiden Praktikantinnen Verena Becker und Melanie Rumpf um das erste Frühstück des Tages, sowie schwarzes Gold in Form von Kaffee. Nach und nach trudelt der Rest vom Team ein: Die Maske aus Frankfurt, Sovena Ochs, Kostüm Sissy Papadopoulou mit Assistentin Laurine Grzybinski, Mules Freundin, dargestellt von Franziska Lehmann, die wir noch aus der Theaterakademie Köln kennen, sowie Mule himself, Michael Behrend. Und wer fehlte da noch? Genau, der Lichtmann von der SAE mit seinem gewaltigen Technikpark. Es wäre wohl nicht zuviel verraten, wenn ich an dieser Stelle sage, dass wir nie wieder etwas von ihm gehört haben. Vermutlich hat er sich doch umentschieden und ist Feuerwehrmann geworden. Ein weiterer fehlt: Der Ton. Freude am Set, vor allem bei mir, da ich somit alle Hände voll zu tun habe als Tonmann einzuspringen und meine Rolle als Regieassistenz zu vernachlässigen.

Der Tag verläuft nach Plan, und nach einer Menge Schweiß und Blut…hauptsächlich aber Schweiß (bei gefühlten 60 Grad im geschlossenen Wohnzimmer), sind die ersten Szenen im Kasten. 5 Days more to go.

 

Plansequenz im Zigeunerwagen

Freitag, 24. Juli 2009

Im Vergleich zum gestrigen Drehtag, erscheint der heutige gerade zu verlockend simpel und entspannt. Wir besuchen eine Bar in Ehrenfeld, in der gerade einmal zwei Bilder abgedreht werden sollen. Mules Ankunft, Mules Abgang. Keine Dialoge, keine Schnitte, Plansequenzen in Reinform. Aber genau darin besteht die Herausforderung.

Pünktlich um 9 trifft das Team vor dem Zigeunerwagen in der Geisselstraße zusammen. Ernüchterung: Es beginnt zu regnen wie aus Kübeln. Schlechte Aussichten fürs Wochenende, an dem komplett unter freiem Himmel gedreht werden soll. Geschlagene 30 Minuten später, die wir unter der Überdachung der FilmFamilie verbringen, wird die Kneipe eröffnet und der Arbeitstag beginnt. Zusätzliche Unterstützung bekommen wir von Oberbeleuchter Dennis Becker. AL Michael geht hinter der Theke als Barkeeper auf und beschert und ein Schlückchen Gerstensaft und einen Kaffee als Absacker. Besonders hervortun, neben der glanzvollen und überzeugenden Performance von Mule/Michael, kann sich vor allem Christoph als „Barvolk“, der sich für die Produktion opfert und ein Bier nach dem anderen kippt. Sehr authentisch.

Da sich die Bar im Laufe des Tages immer weiter füllt, sehen wir bald davon ab, noch zusätzliche Nur-Ton-Aufnahmen zu machen, zumal wir den Zeitplan ohnehin leicht überziehen. Immerhin kommt die Sonne heraus und lässt auf trockene Folgetage hoffen. Aber vom Ton-Mann, immer noch keine Spur…

 

"We're from the movies - we need money..."

Samstag, 25. Juli 2009

Dass das Wetter nicht hält, was es verspricht, wird uns am Set allen schnell klar. Trotz einigen Sonnenstrahlen, bläßt am Dom ein rauer Wind, unter dem vor allem Sissy, Laurine und Sovena zu leiden haben und die flanierenden Touristen um Jacken anbetteln. Währenddessen befindet sich Mule im Taxi von Fahrer Dirk Heinrichs, dessen tiefe markante Stimme für Gänsehautfeeling innerhalb der Szene sorgt. Gegen Mittag wird zum Neumarkt umgezogen. Während sich der Rest vom Team bereits über das von Sarah zubereitete, reichhaltige Catering auf offener Straße  her macht, drehen Regie, Kamera und die beiden Darsteller eine Runde nach der anderen um den Neumarkt, so dass uns bereits vom Zuschauen schwindlig wird. Dann kommen irgendwann leider dunkle Wolken auf und der Rest des Tages fällt größtenteils ins Wasser.

 

Rot stehen, grün gehen!

Sonntag, 26. Juli 2009

Heute kommt ein stuntreicher Tag auf uns zu. Zunächst überfahren wir (genaugenommen Sarah und Christoph) fast den guten Mule am Hansaring (natürlich bis ins kleinste Durchgeplant), nachdem dieser beim Treffen auf Krawattenmann Björn Gödde in seine eigene Welt abgetaucht ist, dann gibt es eine handfeste Schlägerei in der Lichtstraße vor der Live Music Hall mit Thorben Bartholomay. Heute verlangt Florian wirklich alles von seinen Schauspielern ab, ebenso wie von seinem Team, das bei bestem Wetter und schweißtreibenden Temperaturen dem Drehplan hoffnungslos hinterher hinkt. Aber sowas trübt nicht den Arbeitseifer. Lediglich, als es nach der Lichtstraße noch einmal weiter gehen soll, sorgt eine rücksichtslose Taxifahrerin, die in unser Produktionsauto eine Beule fährt, für leichte Resignation am Arbeitsplatz.

 

Regiebesprechung

Montag, 27. Juli 2009

Ich muss gestern beim Dreh umgekommen sein, denke ich mir, als ich das paradiesische Set des heutigen Tages im Herzen von Longerich sehe. Ein großzügiger Garten mit Pool läd zum plantschen ein (wie Sissy mehr oder weniger freiwillig feststellt), eine Sitzecke zum entspannen und das „Poolhaus“ wartet mit allerlei Leckereien auf. Dabei könnte man fast vergessen, dass im kleinsten Raum des Anwesens, dem „Chef Büro“ schwer gearbeitet wird. Auf wenigen Quadrathmetern erhält hier Mule vom Boss und Schwiegervater in spee (Harry Wolff) einen folgeschweren Auftrag übermittelt. Der letzte soll es sein. Film noir Atmosphäre liegt in der Luft. Aber nicht nur die, sondern nach kurzer Zeit auch bereits ein wenig angenehmer Geruch: Dicke Luft in der Luft. Der verbrauchte Sauerstoff macht die Szene aufgrund schwindender Konzentration zur Herausforderung, aber (fast) pünktlich um 17 Uhr können wir das Feld räumen. Dank gebührt der lieben Familie, die dieses wuselige Filmteam gerne ertragen hat.

 

Das versammelte Team

Dienstag, 28. Juli 2009

Schon ist der letzte von sechs intensiven Tagen gekommen. Heute führt uns der Plan nach Mühlheim ins Palladium. Doch nicht etwa in den weitläufigen Konzertsaal sondern die mindestens ebenso weitläufigen Toiletten. Hier trifft Mule auf seine Kollegin (Anna Kugel), und eins ist klar: Nur einer von beiden wird diesen Ort lebend verlassen. Ein großer Spaß ist die Rummatscherei mit Kunstblut, noch ein Stück größer als der Spaß, das Zeug wieder von den Wänden zu kriegen. Nach Abdreh der Location wird standesgemäß ein Teamfoto geschossen, bevor Kameramann Chris, Regie Florian und Hauptdarsteller Michael noch einmal aufbrechen, um letzte Mood Bilder aufzunehmen, die in den vergangenen Tagen zeit -oder wetterbedingt auf der Strecke bleiben mussten.

Abends trifft man sich dann, verdientermaßen, am Aachener Weiher und lässt die vergangenen Tage revue passieren. Eine tolle Zeit liegt hinter uns, also bleibt dem Regisseur nichts weiter übrig, als ein letztes Wort an uns zu richten: „Drehschluss!“ 

Ach ja, man stelle sich vor: Am 5. Drehtag war er dann da. Nein, nicht der Lichtmann von der SAE, sondern unser Ton-Held Tamim Haron. Ende gut, alles gut.

Ein Einsamer kehrt zurück

Posted in Studium with tags , , , , on 17. Mai 2009 by Jarra

Soeben zurückgekehrt aus Schieder – Schwalenberg, dem Drehort des MHMK-Kurzfilms Wenn heute noch gestern ist von Marc Menningmann, an dem ich als Tonmann beteiligt war. Grund der Anreise: Die versprochene (Vor-)Premiere des nun fertiggestellten 15-Minüters. 

Wir wurden herzlich empfangen, fühlten uns gleich wohl und an die damalige Drehzeit erinnert. Um 18:00Uhr, nach einigen einleitenden Worten des Bürgermeisters und von Dennis Becker (Buch / Kamera), Mareike Braun (Produktion) und dem Regisseur selber, konnte die Vorführung beginnen. Der Film, den ich selber hier zum ersten Mal in voller Länge in fertiger Fassung sah, kam beim Publikum sehr gut an, wie er auch bei mir einen bleibenden Eindruck und Gänsehaut hinterlies.

Im geselligen Plausch zwischen Team und Zuschauern wurden anschließend Interviews geführt, Fotos geschossen und Autogramme gegeben. Wir liesen dann den Abend im Schloss Schieder bei einem großartigen Feuerwerk ausklingen, welches uns zu Ehren…Quark 🙂 …welches zur Eröffnung des Schlossgartens abgefeuert wurde. 

Es war toll zurückzukehren und ein lehrreiches Projekt in diesem festlichen und gelungenen Rahmen abzuschließen.

Wenn heute noch gestern ist wird auch im Zuge der Kurzfilmpräsentation am 10. Juni im Odeontheater zu sehen sein (s.u.). An dieser Stelle eine klare Empfehlung und herzliche Einladung an alle Cineasten (und solche, die es noch werden möchten)!

Der Mann der die Welt rettet

Posted in Projekte, Studium with tags , , , , , , , on 25. April 2009 by Jarra

Die Pre-Produktion der Abschlussfilme ist im vollen Gange. Und ich? Ich sitze zuhause. Schreibe. Ein weiteres Drehbuch. Sowie an meiner Bachelorarbeit mit dem Thema Interaktive Drehbücher und non-lineare Erzählweisen. Das soll nicht heißen, dass ich nicht in die Produktionen involviert wäre, hier und da werde ich als Cutter eingesetzt, Regieassistenz oder darf die Making-Of Kamera schwingen. Natürlich auch anspruchsvolle Jobs, aber mein Bachelor-of-Arts Abschluss hängt von meinem Drehbuch ab, welches zur Zeit unter dem Arbeitstitel Böses Blut vor sich hin köchelt. Ich habe auch schon mal einen Moodcut fertiggestellt, der sowohl die Handlung in ihrer makellosen 3-Akt-Struktur grob umreisst, bzw. sie gut auf den Punkt bringt und gleichzeitig die Wirkung auf den Zuschauer darstellt. Fantastisch! Ein Film wie ein Schlag ins Gesicht.  Wer mir Ideen zukommen lassen oder einfach ein Bild malen will,  soll dies gerne tun!

Die Premiere unserer Kurzfilme aus Semester Vier ist inzwischen in greifbare Nähe gerückt und nun doch wieder weg. Zwist mit der Studiengangsleitung führt zu einer erneuten Verschiebung von Anfang Mai auf derzeit „ungewiss“. Schon peinlich, wenn man erstmal alle Leute seit Monaten vertröstet, sie jetzt eingeladen hat und nun wieder vertrösten muss. Also Leute, weiterhin: When its done!

Und weils irgendwie cool ist und zum Titel passt…check this out!

The Extras

Posted in Studium with tags , , on 28. März 2009 by Jarra

Es ist soweit. Die Entscheidung über die Abschlussfilme ist gefallen, wenn auch nicht unbedingt zu meinen Gunsten. Natural Selection wurde rausgewählt und liegt damit erstmal auf Eis. Das ist bitter, aber Alltag im Biz, also Kopf hoch! Man muss nicht alle Entscheidungen verstehen, die die Obrigkeit trifft.

Produziert werden

Kein Morgen von Dennis Becker

Mule von Florian Bell

Verrückt / Verliebt von Naomi Abe

Palstek von Daniel Liebelt

Family Business von Andreas Wiechert

Ahnungslos von Mareike Braun

Ohne zusätzliche Spenden und Förderungen steht grundsätzlich ein Budget von 1000€ zur Verfügung. Recht erbärmlich, bedenkt man, dass es sich um Abschlussfilme handelt. Aber Not soll ja erfinderisch machen. Wo ich letzten Endes nun landen werde und in welcher Position, wird sich in nächster Zeit entscheiden.  Abwarten.

Desweiteren steht für Ende April nun endlich die lang ersehnte Kurzfilmpremiere der Filme aus dem vorletzten Semester an. Man darf gespannt sein.